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SF #6 - Ganz weit weg (Diamantsultan II)

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Bei der Zerschlagung der Bande des Diamantsultans (SF#5)haben die SC Hinweise darauf gefunden, dass die eigentliche Hintermänner von einem Berg in der Nähe von Zimrezil aus operieren. Außerdem finden sie Hinweise auf sehr, sehr dunkle Machenschaften - offenbar handelt es sich um eine Bruderschaft von Morgoth-Verehrern. Die Spur führt in die Berge.

Unterwegs zum Djer Anghravash

Die SC nehmen den Weg hinauf in die Berge. Unterwegs zerschlagen sie noch einen Hinterhalt auf einer Passhöhe. Dann erreichen sie die Hochebene der Ban Anghrachan. Vor ihnen erhebt sich der mächtige Berg Djer Anghravash. Ein Weg windet sich bis zu halber Höhe hinauf, der auf seinem ganzen Lauf  mit leuchtenden Obelisken geschmückt ist. Am Ende des Weges liegt eine Höhle mit einem Heiligtum. Im Hintergrund der Höhle führt ein schmaler Gang hinab in den Berg. Nach mühsamer Kletterei (und vielen Abzweigungen) kommen sie zu einer großen Höhle, die von einigen Häusern umrandet ist. In der Mitte rankt sich ein kleiner Hain um  einen Teich. Viele menschliche Gestalten gehen in dieser Höhle ihren Beschäftigungen nach.

 

 

Es handelt sich um eine Ansiedlung von Karfunkelelben, vom allzu langen Dämmern im Dunkel der Berge und von der ewigen Suche nach Edelsteinen verdorbenen Geschöpfen. Ihre Sklaven sind für alle Belange des täglichen Bedarfs zuständig.

Die Sc schleichen sich geschickt durch die Höhle, ohne größeres Aufsehen zu erregen. Ein Gang führt weiter in den Berg hinein. Er führt zu einer Brücke, die aber von mehreren Karfunkelelben bewacht wird. Einem konzentrierten Angriff unserer Helden halten sie nicht stand.

Die dünne Brücke wird in dem Moment, als die Sc sie überqueren wollen, von einem mächtigen Erdbeben zerfetzt. Alle fallen in den endlosen Abgrund hinunter.

Aule

Unsere Helden kommen trotz ihres langen Falls wohlbehalten am Grund an. Sie landen in einer riesigen Höhle voller Kristalle und Edelsteine verschiedenster Sorten.

Der Anblick der herumstehenden menschlichen Statuen, die in Gesten des Bückens und Aufhebens vollkommen mit Kristallen überzogen sind, überzeugt sie, die herumliegende Pracht nicht anzurühren.

Ein majestätisch aussehender, uralter Zwerg nähert sich ihnen. Er erzählt ihnen, dass er ihre Hilfe benötigt: Böse Morgoth-Anhänger planen, in diesem Berg ein Tor in das Nichts zu öffnen, um den ausgestoßenen Gott wieder nach Mittelerde zurückzuholen. Dies müssen die Sc unbedingt verhindern. Der Zwerg (die Sc verstehen schnell, dass es sich um niemand anderen als Aule selbst handelt) gibt ihnen dazu Rüstungen, die eigentlich Erdgeister selbst sind. Diese erlauben es den Sc, sich durch massiven Fels zu bewegen, als ob er Luft wäre. Außerdem verleihen sie stark erhöhten Rüstungsschutz. Aule weist ihnen den Weg zur Höhle des Drachenschädels.

 Die Drachenhöhle

In dieser riesigen Grotte im Herzen des Berges ist im Zentrum eine hohe Stufenpyramide, umgeben von 8 großen Steingebäuden. Bemerkenswerter noch ist der riesige Drachenschädel, der weit über der Pyramide schwebt und von Sturmwinden umtost wird.

 

Diese Höhle ist ein Andachtsort für die Karfunkelelben. Mehrere von ihnen gehen herum, einige davon scheinen Priester zu sein. Die golden glitzernden, großen und menschenähnlichen Gestalten, die sie begleiten, wirken wie Statuen, aber sie bewegen sich geschmeidig.

Die umliegenden großen Gebäude gehören den einzelnen Priestern. Sie finden in ihnen vor allem Werkstätten, um diese sogenannten Goldgolems herzustellen, sowie Lagerstätten, die voll von diesen merkwürdigen Schöpfungen sind. Im Kampf sind sie unglaublich zäh und stark, wie die Sc bald herausfinden.

Klar ist, dass das Tor in das Nichts im Inneren des herumfliegenden Drachenschädels errichtet sein muss. Die Priester können dort mithilfe von Flugumhängen hinauffliegen, müssen aber von der Spitze der Pyramarkide aus starten. Die Sc rauben einen Flugumhang und schlagen sich zur Pyramide durch. Mit Zark gelingt es jeweils, nacheinander alle Sc in den Schädel zu befördern, während man von unten von Goldgolems und im Flug von einigen Priestern angegriffen wird, während aus den Augenhöhlen des Drachenschädels geschossen wird. Insgesamt kitzlige Situation.

Im Inneren des Schädels kämpfen die Sc gegen weitere Priester und gelangen schließlich zum Tor in das Nichts.

 Back to the void

Die Sc landen in einer weiten, fahlen Ebene im Nichts nahe der großen Mauer, die das Nichts von den Landen der Lebenden trennt. Die Karfunkelelben haben das Tor auf dieser Seite schon fast so weit vergrößert, dass auch riesige Gestalten hindurchpassen würden. Die Sc greifen sie sofort an. Soviel Leben zieht natürlich die Toten im Nichts an wie das Licht die Motten. Und besonders den mächtigsten von allen. Melkor nähert sich mit Riesenschritten. Die Sc beeilen sich und können die Torwächter beseitigen, noch bevor Melkor heran ist, und im letzten Moment durch das Tor zurückgehen und das diesseitige Ende schließen. Der Drachenschädel fällt herunter. Ein Erdbeben vernichtet die Höhle.

Aule rettet die Sc ein weiteres Mal. Zum Dank für ihre große Hilfe wird bei jedem Sc ein Gegenstand magisch verbessert (+10 -> +20, SK +1 -> +2 o.ä.).

 

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