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WL #15 - Der Drachenzwerg

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Die Stele ist zurück, aber das Abenteuer geht weiter. Nach der Ehrung Angraxa‘s und der Gruppe wird die junge Zwergenpriesterin mit einer neuen Aufgabe betraut. Sie führt die Delegation mit Aules ewiger Flamme zurück in deren Heimat. Auch die Helden schließen sich ihnen an und folgen der Einladung Artox, Prinz von Simiador, sich einem Drachenproblem anzunehmen.

Charaktere:      Die Westländer
Zeit:                August bis September 1660

 

Es werden auch viele Gaben für den neu aufgebauten Tempel mitgegeben. Auch der alte Widersacher, der Priester Gramosch, schließt sich der Delegation an.

Schon in der ersten Nacht ihrer Reise nach Simiador werden die Helden von Alpträumen geplagt. Auch schleicht sich das Gefühl bei ihnen ein, dass sie beobachtet werden. Danmar bemerkt, dass sich über die Gruppe und die Delegation ein leichter Schatten von Mentalmagie legt.

Nach zwei Wochen Reise überfällt am Abend eine Horde Lindwürmer, eine Art Drachlinge, die Reisenden. Mit kleinen Verlusten unter den Zwergen kann aber die Gefahr gebannt werden. Das ungute Gefühl verstärkt sich, da diese Drachlinge als Einzelgänger bekannt sind.

Nach weiteren drei Tagen erreicht sie das Lager der aus dem Berg geflohenen Zwerge. Das Lager ähnelt eher einer riesigen Baustelle. Die Zwerge haben es geschafft den Drachen zu töten, aber ihr ganzes unterirdisches Reich ist dem Drachen zum Opfer gefallen. Nun beginnt der Wiederaufbau ihres Reiches.

Die Delegation wird bejubelt und die Bewohner strömen herbei um sie zu begrüßen. Dabei fällt eine Kiste mit den Gaben für den Tempel hinunter und die Gaben verteilen sich über den Boden. Die Gruppe versucht die Bewohner abzuhalten die Gegenstände aufzuheben. Aber nichts ist abhandengekommen.

Endlich erreicht die Delegation Haus des Bergfürsten Cendrasch und die Gaben werden feierlich übergeben. Der Gruppe wird die Ehre zu Teil, sich die Baustelle und die neu errichteten Teile des Königreichs zu besichtigen.

Am nächsten Morgen ist die Aufregung groß im Gasthaus. Der Wirt wurde bestohlen. Auch einige Bewohner des Lagers wurden bestohlen. Bei der Tour durch das Lager werden die Helden Opfer eines Unfalls. Bei einer Baustelle bricht die Verschalung und flüssiges Gestein ergießt sich über die Helden. Nur ein beherzter Sprung bewahrt sie davor begraben zu werden. Auch nimmt das ungute Gefühl zu.

Die Besichtigung der Baustelle und des Fortschritts ist beeindrucken. Faszinierend sind die neuen Wohnhöhlen. Es handelt sich um in den Felsen geschlagene Höhlen mit großen bunten Fensterfronten. Dies ist ein besonderes Handwerk dieses Zwergenstamms.

Es werden immer wieder Sichtungen von Lindwürmern gemeldet.

Am dritten Morgen stellen die Helden fest, dass sie auch Opfer eines Diebstahls geworden sind. Es fehlt ihnen ein Großteil ihrer Goldmünzen. Die Nachforschungen ergeben, dass bei allen Opfern nur Gold gestohlen wurde.

Die Unfälle auf der Baustelle häufen sich. Es wird auch die Leiche eines Prospektors, eine Art Höhlenforschers, im Berg gefunden. Die Helden sehen sich das genauer an. Jagroth befragt die Leiche. Es wird klar, dass das kein Unfall war. Der Tote wurde in die Tiefe gestoßen.

Die Helden vermuten, dass sich die Gefahr im Berg versteckt. Mit der Artox’s Erlaubnis startet sie eine Expedition in den Berg. Zwei Tage lang durchsuchen sie den Berg. Sie erkennen das Ausmaß der Zerstörung der Heimat der Zwerge. Alle Gänge sind in Schutt gelegt. Durch die Kletterpartien sind die Helden komplett verdreckt und die Kleidung ist zerschlissen. Ohne neue Erkenntnisse verlassen sie den Berg und sind froh wieder Sonne über sich zu spüren.

Währenddessen wurde Werkstatt der Glaserei zerstört und der Priester Gramosch wurde im Lager getötet. Die Leiche sieht aus als wurde sie von Krallen zerrissen. Auch der Bergkönig wurde bestohlen. Ein Amulett, das als Gabe für den Tempel übergeben worden ist, fehlt.

Die Gruppe überredet den Bergkönig einen Großteil der Zugänge zum Berg zu schließen und eine Falle zu stellen.

Doch der Übeltäter erkennt die Fallen. Als es einen Steinschlag auf die Helden herabregnen lässt, erhaschen sie ein Blick auf das Monster. Es ähnelt einem Zwerg mit langen Armen und krallenbewehrten Händen.

Um es zu stellen müssen die Helden wieder in Berg. Mit Hilfe eines Prospektors machen sie sich auf den Weg wieder in den Berg. Jetzt haben sie eine Spur gefunden. Sie finden noch die Überreste von Lederkleidung. Sie ist vollkommen aufgeplatzt. Auch finden sie dort ein paar Goldstücke.

Je weiter sie vordringen umso lauter wird die Stimme in den Köpfen der Gruppe. Es spricht von Tod und Schmerzen. Es fühlt sich an als steht das Wesen neben ihnen, aber ist nie zu sehen.

Als die Gruppe versucht eine Klippe hochzuklettern beginnt das Wesen die Gruppe mit Felsbrocken zu bewerfen. Zum Glück wird keiner der Helden zerquetscht. Ein Blick auf das Wesen zeigt, dass es weiter gewachsen ist. Es wird ein Drachen immer ähnlicher. Es finden sich auch verlorene Schuppen.

Es lauern auch noch weitere Gefahren im Berg. Auf dem Weg müssen die Helden auch noch eine Gruppe Grottenolmen erwehren. Diese sind keine Gefahr für sie.

Nach Stunden weiteren mentalen Terrors und Kletterpartien stoßen sie auf die Schatzkammer des Drachenzwergs. Er ist zu einer Größe von 3 Metern angewachsen und bewegt sich auf allen Vieren. Im Kampf zeigt sich, dass der Drachenzwerg auch mental zuschlägt. Immer wieder brechen die Gefährten unter einer Todesvision zusammen. Auch der Kampf auf den rutschigen Goldmünzen erweist sich als eine Herausforderung. Nach der ersten ernsthaften Verletzung des Drachenzwergs brechen zwei herbeigerufene Lindwürmer in die offene Flanke der Helden. Die Lindwürmer setzen der Gruppe schwer zu. Doch durch Beständigkeit und Moral können sie das Blatt wenden und die Lindwürmer und den Drachenzwerg besiegen.

Im Körper des Drachenzwergs findet die Gruppe ein eingewachsenes Amulett. Es ist das Amulett das bei der Ankunft aus der Kiste gefallen und später dem Bergfürsten gestohlen worden ist. Die Gruppe spürt die Macht in diesem Amulett, kann aber der Einflüsterung widerstehen. Es ist ein Karfunkel, die Seele eines getöteten Drachen.

Der Bergkönig dankt der Gruppe für ihren Einsatz. Auch die gestohlenen Goldmünzen werden an die Gruppe zurückgegeben. Im Tempel wird das Karfunkelamulett zerschlagen. Die Gefahr ist endgültig gebannt.

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